Schnittmuster aufbewahren – Ordnung am Nähplatz Teil 3

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In dem heutigen Part “Schnittmuster aufbewahren – Ordnung am Nähplatz Teil 3” geht es um die Schnittmusteraufbewahrung, denn ohne Schnittmuster geht leider wenig bis gar nichts. Ich möchte heute meine Variante vorstellen, wie ich meine Schnittmuster verwalte.

Wenn du noch mehr Tipps zum Thema Ordnung am Nähplatz suchst, schau doch bei meinen beiden vorangegangenen Beiträgen zu diesem Thema vorbei “Ordnung am Nähplatz – Teil 1” und “Ordnung am Nähplatz – Teil 2

Schnittmuster abzeichnen

Fangen wir doch beim Abpausen an. Wenn wir Zeitschriften kaufen muss das Schnittmuster ja erstmal zu Papier gebracht werden… oder wie in meinem Fall “zu Folie”.

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Hier ein Bauplan als Folie – in unterschiedlichen Größen erhältlich

Ich wurde auf Instagram bereits des Öfteren angesprochen, was ich da verwende.
Früher habe ich auch mit dem klassischen Pauspapier angefangen, was es im Nähshop zu kaufen gibt.
Irgendwann hab ich Folie entdeckt. Die ist viel dünner als Papier und ein Stift war ebenfalls enthalten – mit dem kann man auf Folie schreiben und die Farbe auch wieder wegradieren.
Geile Idee – aber ziemlich teuer.

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Dann kam ich auf die Idee Folie im Baumarkt zu kaufen. Malerfolie zum abdecken kommt der im Nähshop ziemlich gleich.
Mittlerweile habe ich aber Abdeckplane ausprobiert, die ist stabiler und daher besser zu handhaben. Der bedeutende Unterschied ist aber, dass du wesentlich mehr Material für weniger Geld bekommst.

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Hier ein Schnittmusterteil auf Folie

Schnittmuster aufbewahren

Ich höre immer wieder, dass Hängeregister gerade sehr trendy sind. Dafür habe ich aber nicht den Platz, also bleibe ich klassisch beim Aktenordner, im Discounter gibt es die auch immer wieder zu Schnäppchenpreisen.

Ich kann auf den Ordnerrücken den Inhalt schreiben und habe eine schöne Übersicht was sich wo befindet.

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Vergleichsbild Ordnerorganisation – einheitliche Farben beruhigen das Auge

Mit Papierschnittmustern nimmt das natürlich etwas mehr Platz weg.

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Aber wenn du jetzt die Folien in den Ordner packst, sparst du wahnsinnig viel Platz. Wenn ich nicht direkt aus dem Drucker Schnitte verwende, zeichne ich nur noch auf Folien.

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Vergleich – Oben mit Abpauspapier und unten mit Folie

Die Klarsichtfolien kannst du mit Edding oder Folienmarker beschriften und möchtest du etwas ändern, kannst du den Stift einfach mit Nagellackentferner wieder wegmachen und die Folie neu verwenden.

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Sieht auf den ersten Blick etwas chaotisch aus

Deine Ordner kannst du jetzt nach Designern oder nach Kategorien (Taschen, Röcke etc.) sortieren, wie es dir am besten gefällt.

Zu guter letzt landen meine Zeitschriften in einem Stehsammler, so ist alles einheitlich verstaut.

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Zeitschriften lassen sich optimal in Stehsammlern unterbringen

Fandest du diese Tipps hilfreich? Gern kannst du mir dazu Fragen und Anregungen da lassen. Wenn du noch weitere praktische und platzsparende Tipps hast schreibe sie uns doch gerne in die Kommentare.


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Ordnung am Nähplatz - so organisiere ich meine Schnittmuster

2 Idee über “Schnittmuster aufbewahren – Ordnung am Nähplatz Teil 3

  1. Carina sagt:

    So hab ich das auch alles in Ordnern und Stehsamlern. Meine großen Papierschnittmuster sin gerollt in dem Müllbeutelteil von Ikea, weiß grad nicht wie es heißt.
    Kleiner Tipp, DIY Eule hat eine super Deckseite für die ganzen Schnittmuster gestaltet, so sieht man gleich was es für ein Schnittmuster es ist.

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